Sonntag, 5. Mai 2013

Film-Rezension

Hey Folks,

so heute präsentiere ich euch mal wieder zwei Filme, die ich gesehen habe. Heute ist auch ein Film dabei, der eigentlich schon etwas älter ist, den ich aber bisher einfach immer vergessen habe, zu sehen. Let's go! 


Beautiful Creatures




Beautiful Creatures spielt in der heutigen Zeit, in einem kleinen Städtchen namens Gatlin. Die Gemeinde ist sehr gottesfürchtig und lebt ein beschauliches Leben, geprägt durch die Zeit als Gatlin ein Schauplatz des Bürgerkrieges war. Der Teenager Ethan Lawson Wate besucht die örtliche High School und es spricht sich schnell rum, dass eine neue Schülerin ebenfalls das neue Jahr beginnt - Lena Duchannes. Das Mädchen ist die Nichte von Macon Ravenwood, dessen Familie die Stadt Gatlin gründete. Die Gemeinschaft ist davon überzeugt, dass diese den Teufel anbetet. So muss Lena sich mit Anfeindungen auseinander setzen. Doch Ethan und Lena spüren schnell, dass sie etwas besonderes verbindet. Jedoch muss Ethan sich diversen Gefahren stellen, denn Lena und ihre Familie sind keine normale Menschen sondern Caster (Hexen) und an ihrem 16. Geburtstag entscheidet das Schicksal ob ihre Kräfte sich dem Guten oder Bösen zuwenden. Wird diese Liebe den Kampf zwischen den Mächten überstehen?

Vielen dürfte diese Art der Geschichte bekannt vorkommen. Allerdings hat Beautiful Creatures nur ein paar Rahmenbedingungen gemein mit der bekannten Twilight-Saga. Ja, hier geht es um die Liebe zwischen einem Sterblichen und einem übernatürlichen Wesen. Allerdings ist hier keine Spur von einer kitschigen altbacken gearteten Teenagerliebe. Dieser Film ist düster und macht ihn umso interessanter. Natürlich steht die Liebe unter keinem guten Stern, denn Lena muss sich gegen ihre eigene Familie wehren. Der eine Teil hofft das Licht in ihr, der andere das Dunkle in ihr zu begünstigen. Abgesehen davon birgt die Liebe zu einem Sterblichen noch weitere Gefahren. Welche, verrate ich natürlich nicht. Als störend empfand ich allerdings die Tatsache, dass sich Lena und Ethan etwas zu schnell aufeinander einließen. Natürlich muss die Story ein wenig im Zeitraffer gestaltet werden, denn im Sommer beginnt die Geschichte und Lenas Geburtstag ist am 21. Dezember. Da mussten die Drehbuchautoren natürlich etwas vorspulen. Insgesamt ein gelungener Film mit ausbaufähiger Story, nicht zuletzt, da uns das Ende des Films mit einem offenen Ende bestraft. Ob Beautiful Creatures in eine zweite Runde geht ist ungewiss. Gewiss ist allerdings, dass es die Buchvorlage dazu gibt. Wir dürfen also gespannt sein.

Action: ★★☆☆☆
Spannung: ★★★☆☆
Horror: ★☆☆☆☆
Erotik: ☆☆☆☆☆
Humor: ★★★☆☆
Story:  ★★★★☆
 
Fazit: Ausbaufähige Story und fortsetzungswürdiger Film. Die Charaktere sind noch sehr oberflächlich und verdienen mehr Tiefe. Die Atmosphäre ist düster gehalten - passend zu einem Film über Hexen. Generell ist der Film nicht zu anspruchsvoll. Die Spannung begrenzt sich auf den roten Faden und die Aufklärung diverser Fakten, die die Protagonistin herausfinden muss. Allerdings bleiben die Momente der Atemlosigkeit fern. Sehr schade. Jedoch, wer Interesse an Magie, Hexen und düsterem Ambiente hat, der sollte Beautiful Creatures gut bedient sein.


 Silent Hill: Revelation




Welcom to Silent Hill! So heißt es erneut, in der Ende 2012 erschienen Fortsetzung. Die Geschichte knüpft an den ersten Film an. Als Vorlage diente das Spiel Silent Hill 3. Hier geht es um Heather Mason, die mit ihrem Vater Harry auf der Flucht ist. Seit Jahren plagen sie Albträume um Silent Hill. Was sie allerdings nicht weiß, dass sie aus Silent Hill kommt und diese Stadt sie zurückfordert. So muss Heather alias Sharon Gillespie durch ihre persönliche Hölle reisen um ihren entführten (Adoptiv-) Vater zu retten. Unterstützt wird sie von dem mysteriösen Vincent, der sie begleitet. Jedoch ereilt die Parallelwelt von Silent Hill sie schneller als erwartet und eine Reise durch ihr eigenes Ich und die Hölle des Dämons beginnt.

Nach sechs Jahren erschien nun die Fortsetzung des gelungenen Films Silent Hill. Jedoch bleibt die Spannung aus. Die Protagonistin schreit sich durch die Szenen, entwickelt die Charakteristik einer Alice in Resident Evil. Zu schnell gewöhnt sie sich an das Erlebte und kämpft sich durch die Massen. Die Story wird schnell durchgekaut, alles viel zu schnell erklärt oder auch gar nicht. Heather/Sharon klettert durch die dauerhafte Fisternis um ihren Vater zu retten und mehr gibt es auch nicht zu sehen. Natürlich sind alte Bekannte wie Pyramid-Head oder die Nurses zu sehen. Ein paar neue Bekannte gibt es allerdings, wie eine Spinne, die sich aus den gefangenen Anhängern Schaufensterpuppen bastelt um deren Köpfe dann als sehende Augen zu missbrauchen. Schlechte Animation gibt es zu diesem einfallslosen Monster gratis. Für das andere klingenbestückte Monster, habe ich allerdings keinen Namen. Dieses Mal ist dieses Monster aber eine Frau, bzw. ein weibliches Monster und das Gegenstück zu Pyramid-Head, dem Vollstrecker.

Action: ★★★★☆
Spannung: ★★☆☆☆
Horror: ★★★☆☆
Erotik: ☆☆☆☆☆
Humor: ☆☆☆☆☆
Story:  ★★☆☆☆
 
Fazit: So wie auch die Protagonistin, rennt auch der Film durch die Story vorbei an diversen neuen und alten Monstern. Nur wenige Rätsel gilt es zu lösen, wenn sie denn nicht nur wenig später von einer Nebenrolle erklärt werden. Von Spannung hat der Regisseur anscheinend nichts verstanden. Denn man fragt sich, wann der Film denn mal spannend wird. Natürlich steigt der Puls durch die düstere Atmosphäre, aber Schockmomente fehlen. Insgesamt geht dem Film schon am Anfang die Puste aus. Man langweilt sich durch die Szenen und wartet auf ereignisreiche Momente, die der Zuschauer nicht bekommt. Ich persönlich bin ein großer Fan des ersten Teils, den Zweiten würde ich nur gegen Geld in meine Sammlung aufnehmen. Schade, denn die Story hatte Potenzial, auch wenn sie von der Storyline des Spiels stark abweicht. Hätten sich die Autoren mehr an das Original gehalten, wäre vermutlich ein ganz passabler Film dabei rausgekommen. So bleibt mir nur zu sagen, dass ich diesen Film nicht empfehlen kann, wer ihn dennoch sehen möchte, sollte gewiss sein, dass er hier in keinen Hochgenuss kommt.
 
 
So, das war's für diesen Sonntag. Bis zum nächsten Mal.
 
Stay Rock!   

Sonntag, 28. April 2013

Film-Rezension

 Hello Folks,

letzte Woche hatte ich mal einen etwas anderen Post abgeliefert, da ich keine neueren Filme gesehen hatte. Kurz darauf, durfte ich zwei sehen :D Heute rezensiere ich für euch die Filme "MAMA" und "Jack Reacher".
Let's go!
 
 MAMA



In MAMA geht es um die beiden Mädchen Victoria und Lilly. In der Familie läuft alles schief, der Vater der Mädchen, fährt mit ihnen vor seinen Problemen davon mit einem bösen Ziel. Doch nach einem Unfall finden die drei ein verlassenes Häuschen im Wald, in dem sie nicht alleine sind, denn Mama ist da. Fünf Jahre gehen ins Land, in denen der Onkel der Mädchen die Suche nach ihnen und seinem Bruder nicht aufgibt. Seine Freundin ist die junge Bassistin einer Rockband Annabel, die so gar nichts mit Kindern anfangen kann. Die Mädchen werden schlussendlich von beauftragten Männern gefunden. Allerdings sind diese in einem grauenvollen Zustand der Verwahrlosung und Verwilderung. Sie werden zurück in die Zivilisation gebracht, allerdings kommen sie nicht alleine. Denn bei ihrem Onkel und dessen Freundin bricht nun die grauenvollste Zeit ihres Lebens an.
Mama ist durch und durch ein Horrorfilm. Natürlich geht es hier um den Geist Mama, mehr verrate ich aber nicht. Guillermo del Torro hat es geschafft, fast dauerhaft eine schaurige Atmosphäre zu schaffen, in der man von einer Horrorszene zur nächsten schlottert. Die Mädchen sind zunächst furchterregend unmenschlich und auch später haben sie weiterhin einen animalischen Touch, vor allem die kleine Lilly. Die Ziehmutter Annabel findet sich nur schwer mit ihrer Rolle ab und der Zuschauer schwankt zwischen Abneigung und Mitleid ihr gegenüber. Onkel Lucas ist eigentlich mehr eine Nebenfigur als Hauptcharakter, da er oftmals nicht dabei ist, wenn die schlimmen Dinge geschehen. Allerdings hat man das Gefühl, gewisse Details des Films schon einmal gesehen zu haben. So sind manche Geräusche und Bewegungen von Mama aus "The Grudge" übernommen. Zum Ende des Films kann ich sagen, freut euch nicht auf die typischen Happy Ends solcher Filme. Denn dieser Film ist ähnlich zu Paranormal Activity. Nun zur Bewertung.

Action: ★★★★☆

Spannung: ★★★★★

Horror: ★★★★★

Erotik: ☆☆☆☆☆

Humor: ☆☆☆☆☆

Story:  ★★★★☆
Fazit:
Dieser Film hat eine gute Grundstory, diese ist zwar nicht unbedingt neu aber super in Szene gesetzt. Leider fehlt es den meisten Charaktern an Tiefe. Nur Annabel durchlebt eine langsame Wandlung, sowie auch die Mädchen. Der Rest der Charaktere wird oftmals nur am Rande erwähnt und die Auftritte sind kurz. Den Film nachts zu sehen, ist natürlich ein Muss aber glaubt mir, ich habe mich kaum noch in der Dunkelheit bewegt. Ingesamt ist dieser Horrorstreifen einfach nur gelungen. Schockierender Gruselhorror mit dauerhafter Gänsehaut und nur wenig Zeit für Entspannung, hält uns Guillermo del Torro die ganze Zeit über in Atem. Definitiv nichts für Menschen mit zarten Gemütern aber ein Muss für alle Fans des Horrors. Ansehen!
Jack Reacher









Jack Reacher ist ein ehemaliger US-Army Military Police-Corps Offizier, der ein unauffindbares Leben führt. Nachdem fünf Menschen wahllos ermordet wurden, steht der Schuldige schnell fest - James Barr. Dieser verlangt, nach seiner Verhaftung, nach Jack Reacher. Im Gefängnis wird Barr ins Koma geprügelt. Jack Reacher taucht auf, nachdem er das Gesicht von Barr im Fernsehen sieht. Die Verteidigerin Barrs kann Jack Reacher dazu überreden, dass er für sie ermittelt. Doch umso tiefer Reacher in die Materie vordringt, umso erstaunlicher ist das Ergebnis, dass alles nicht so ist, wie es scheint.
Tom Cruise (Jack Reacher) insziniert sich in diesem Streifen wieder selbst in gewohnt alter Manie. Diese Filme passen einfach zu dem Actionhelden. Wer allerdings geladene Action á la Mission Impossible oder ähnliches sucht, wird hier enttäuscht. In Jack Reacher trumpft Tom Cruise mit Sarkasmus, detektivischen Fachwissen und viel Lebenserfahrung auf. Er hilft der Staranwältin Helen Rodin, die Dinge auch aus anderen Blickwinkeln zu sehen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und die Story ist stimmig. Generell ist diese Story keine schwere Kost. Man kann der Aufklärungsarbeit von Reacher gut folgen, es bleibt aber genug Platz um selbst Vermutungen anzustellen, die später wiederlegt oder bestätigt werden. Nun zur Bewertung.


Action: ★★★☆☆

Spannung: ★★★☆☆

Horror: ☆☆☆☆☆

Erotik: ★☆☆☆☆

Humor: ★★★★☆

Story:  ★★★★☆



Fazit: Jack Reacher ist ein Film für Jedermann, der sich gerne Tom Cruise Filme ansieht und generell Detektiv-/Polizeifilme interessant findet. Die Story ist stimmig, die Charaktere haben Tiefgang. Leider bleibt hier die Action etwas auf der Strecke, auch ist dieser Film nicht enorm Spannungsgeladen. Vielmehr besticht Jack Reacher durch humorvolle, sarkastische Dialoge und polizeiliche Detektivarbeit, die einen selbst mitgrübeln lässt. Wer sich keinen zu anspruchsvollen Film ansehen möchte, ist mit Jack Reacher gut bedient. Man kann ihn gesehen haben, muss aber nicht.


So, das wars erst mal von meiner Seite. Bis zum nächsten Mal.

Stay Rock!  

Sonntag, 21. April 2013

Beauty & Styling Products

Welcome!


Nachdem ich gesehen habe, dass ich schon seit gut 3 Monaten nichts mehr von mir gegeben habe, wollte ich das mal nachholen.
Dieses Mal geht es aber um ein paar Produkte, die ich mir die letzte Zeit angeschafft habe und über die ich ein paar Zeilen schreiben möchte. Abgesehen davon, habe ich in der letzten Zeit keine neuen Filme gesehen, über die ich rezensieren könnte xD

Hier erst mal ein kleiner Überblick:



  
1. Ein Lockenstab von der Rossmann IdeenWelt. Die Verarbeitung ist soweit gut, stinkt beim Auspacken nur extrem nach Plastik. Das Kabel ist aus weichem Gummi und somit ein großer Pluspunkt, sowie das 360° Gewinde. Leider ist die Klemme nicht abgerundet. Entweder ich habe den Lockenstab bisher falsch angewendet (was durchaus sein kann xD) oder man bekommt einfach Knicke ins Haar. Mein erster Versuch, vorher habe ich mein Glätteisen benutzt, ging ziemlich in die Hose. Ich hoffe einfach mal, dass meine Haare noch zu kurz sind und ich noch mehr Übung brauche. Mankos sind natürlich, dass man die Hitze nicht individuell einstellen kann. Schalter umlegen - Lockenstab heizt auf bei max. 170° - los gehts. Mein Glätteisen ist da wesentlich genauer. Nunja, was möchte man von einem "Billigprodukt" für 10€ erwarten? Ich werde mich auf jeden Fall nochmal an das Locken machen heranwagen. Jedoch für den Dauergebrauch würde ich mir wahrscheinlich einen konischen Lockenstab anschaffen von der Marke Remington oder Braun.

2. Ein neuer Duft von Playboy: Play it Pin Up! Eine halbe Ewigkeit habe ich im Rossmann vor dem Parfümregal gestanden und jedes Mal gab es keinen Tester! Argh! Beim Edeka wurde ich fündig. Leider haben wir hier keine Parfümerie und so muss ich mich auf die lokalen Läden beschränken. Ich bin ein großer Fan der Playboydüfte. Sie sind sehr günstig - bei Rossmann 30ml für knapp 9€. Soweit ich weiß, gibt oder gab es bei dm auch die 50ml Varianten. Ich selbst benutze auch den Duft Play it Rock (war ja klar, ne?) und werde meine Sammlung vermutlich noch um Playboy ViP erweitern. Nun zurück zum Pin Up Duft. Zuerst war ich nicht so angetan. Die ersten Noten sind doch extrem kräftig und erinnerten mich an einen Männerduft. Jedoch nachdem die verschiedenen Noten eine Weile auf der Haut waren, konnte ich mich gar nicht mehr satt riechen. Dieser Duft ist etwas für Frauen, die auf schwere Moschus-Vanille-Düfte stehen. Vorteil an den Playboydüften ist, dass sie nicht, wie viele andere teure Düfte, nach einer gewissen Zeit mehr wahrzunehmen sind. Man hat also den ganzen Tag etwas von ein paar Spritzern. In der Duftpalette dürfte Jeder fündig werden. Aktuell umfasst die Playboyreihe für Sie, 6 Düfte: Play it Lovely, Play it Spicy, Play it Sexy, Play it Rock, Playboy ViP und neu Play it Pin Up.

3. Hier haben wir eine Neuheit im Drogeriesektor. Erst vor kurzem suchte ich nach so einem Spray und ein paar Tage später stand es in den Regalen. got2be Strand Nixe. Dies ist ein strukturierendes Salzspray, welches traumhafte Beachwaves zaubern soll. Naja mit knapp 6€ eine teure Investition. Der Duft ist angenehm, leicht salzig und ein Hauch Zitrone. Allerdings ist die Flüssigkeit ein klein wenig klebrig, was mir nicht so gefällt. Bisher habe ich es einmal getestet mit mäßigem Erfolg, werde es aber erneut versuchen, wenn ich keine Stylingproduktreste im Haar habe. Das Produkt verspricht, bei gleichmäßigem Einsprühen und Durchkneten, schöne Wellen. Gewellt waren meine Haare tatsächlich ein wenig, ich habe auch eine leichte Naturwelle, die ich dadurch begünstigen wollte. Wenn meine Haare etwas länger sind, werde ich das Ganze nochmal testen. Für längere bis lange Haare ist dieses Spray mit Sicherheit zu empfehlen.

4. Der Glamour Doll Mascara von Catrice. Zu erstehen bei Rossmann für knapp 3€. Die Bürste ist leicht dreieckig gehalten mit feinen Silikonspitzen. Einen ähnlichen Mascara gibt es von essence, kostet vielleicht 40 cent weniger. Allerdings war ich neugierig auf die Marke Catrice. Rossmann führte diese ein und nahm Rimmel aus dem Sortiment. Ich habe schon drei Lidschatten erstanden mit toller Deckkraft. Der Preis liegt im Bereich von essence und P2. Zurück zum Mascara. Nunja Puppenwimpern bekommt man durchaus, aber nur wenn man 1-2 Mal über die Wimpern geht. Meistens sind dann noch nicht alle Wimpern eingefangen und/oder die Farbe ist noch nicht intensiv genug. Fakt ist aber, man bekommt wundervolle lange und definierte Wimpern. Jedoch neigt der Mascara, bei zu großzügiger Verwendung, zu Fliegenbeinen. Catrice ist dennoch eine sehr zu empfehlende Marke. Teilweise ein wenig teurer aber die Produkte scheinen hochwertig und die Auswahl ist riesig.






Zum Schluss fiel mir noch ein Produkt ein. Die neuen Lacke von essence: colour & go. Ich besitze drei verschiedene Farben: schwarz, dunkelrot und einen Nudeton. Die Farbpalette ist groß und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die neuen Pinsel sind der Wahnsinn! Ich weiß nicht, wie diese Pinsel funktionieren aber sie sind breiter und kürzer, gewähren somit ein schnelles und direkt deckendes Ergebnis. Jeder, der sich gerne die Nägel schwarz lackiert wird das Problem kennen, dass der Lack einfach nicht überall decken will und an manchen Stellen braun wirkt. Das Problem tritt natürlich bei allen dunklen Lacken auf. Allerdings haben diese Lacke einen extremen Nachteil: Sie splittern schneller ab, als man den Lack aufgetragen hat. Extrem unschön! Selbst mit Topcoat kann man diesen Vorgang nicht verhindern. Wer nur für einen Tag eine Farbe tragen möchte, kann gerne zu diesen Lacken greifen, für längeren Farbgenuss auf den Nägeln, sind diese Lacke nicht zu gebrauchen. Schade. Da empfehle ich die Lacke von P2. Diese überstehen, mit Überlack, gut eine Woche, trotz Hausarbeiten und Putzarbeiten bei der Arbeit.


Ich werde mich bemühen, in der nächsten Zeit etwas mehr zu posten. Lust habe ich, allerdings ist mein Rechner fast nur am Wochenende an. Nach der Arbeit ist mein Tag überwiegend schon gelaufen und ich genieße die Zeit lieber mit meinem Mann als vor dem Rechner. In diesem Sinne.

Stay Rock!     

Sonntag, 27. Januar 2013

Film-Rezensionen

Hallo Leute,

eigentlich hätte ich eine Menge mehr zu erzählen aber ich beginne mal mit Film-Rezensionen. Dieses Mal rezensiere ich über vier Filme, die ich im laufe der Zeit gesehen habe. Ich habe mich allerdings dagegen entschieden über "Hotel Transsilvanien" zu rezensieren. Er ist einfach nicht gut genug. Falls ihr doch etwas darüber lesen wollt, meldet euch.

 Paranormal Activity 4




Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich mir diesen Film ansehen konnte. Nachdem ich ein paar Versionen des Trailers gesehen hatte, habe ich mir vor Angst schon fast eingemacht. Als ich den Film dann sah, musste ich feststellen, dass der Skyline-Effekt eingetreten war. 
In diesem Teil geht es wieder um eine 4-köpfige Familie, die irgendwo in den USA in einem riesigen Anwesen wohnt. Hauptcharakter ist der Teenie Alex.
Die Parallelen zu allen anderen Teilen ist enorm. So ähneln sich die Häuser und die Zahl der Bewohner. Wer durfte in diesem Teil natürlich nicht fehlen? Richtig - Katie. Da ich nicht spoilern möchte, beginne ich mit meiner Bewertung:

Action: ★★★☆☆
Spannung: ★★★☆☆
Horror: ★★★☆☆☆
Erotik: ☆☆☆☆☆
Humor: ☆☆☆☆☆
Story:  ★★☆☆☆
Fazit: Der vierte Ableger der Paranormal Activity Reihe ist wohl der Schlechteste. Dieser Teil wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet. Natürlich ist diese Art von Film mehr dokumentarisch angehaucht aber dennoch erwartet man als Zuschauer ein gewisses Maß an Aufklärung. Der Horror-Faktor wird immer geringer. Die Szenen ähneln sich einfach zu sehr als das sie einen noch schocken würden. Man sitzt also schon etwas angespannt auf der Couch und weiß direkt was passiert oder passieren wird. Mittlerweile sind die Teile berechenbar. Nur der Schluss ist vollkommen absurd und wirft Fragen ohne Ende auf. Einige Action- bzw. Spannungsmomente gibt es, man kann sich durchaus erschrecken aber im Großen und Ganzen ist dieser Teil einfach nur lahm. Wie ich gelesen habe, soll der fünfte Teil im Latino-Kreis spielen. Ich bin sehr gespannt, ob die Macher nun endlich etwas mehr Ideen und Geld in ihre Filme investieren. Ansehen kann man ihn sich, erwartet aber keinen Film-Hochgenuss.
  


 Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger




Life of Pi ist ein stark spirituell angehauchter Film. Unter Zuschauern wurde er bisher als der neue Avatar gehandelt, was ich allerdings nicht bestätigen kann. Er kommt aus einer No-Name Maschinerie und man bekommt zunächst im Vorspann etwas Angst, dass man nun in einem Bollywood-Film gefangen ist. 
Life of Pi spielt zunächst in Indien und dreht sich um Pi (Piscine Molitor Patel), seine Familie und den Zoo. Der junge Pi wird wegen seines Namen in der Schule gehänselt, kann sich aber dann aus dieser Schiene befreien. Ebenfalls ist er sehr an den verschiedenen Religionen interessiert, die sich in seinem Umfeld befinden. Hierbei handelt sich um die drei großen Weltreligionen - Christentum, Hinduismus und Muslime. Später kommt auch kurzfristig noch Buddhismus dazu. Nachdem die Familie entschieden hat, nach französisch Canada auszuwandern, packen sie ihre Tiere ein und steigen auf einen japanischen Frachter. Als dieses durch einen Sturm in Seenot gerät, sinkt es. Nur Pi, ein verletztes Zebra, eine Hyäne, ein Orang-Utan namens Orange-Juice und der bengalische Tiger namens Richard Parker können sich auf das Rettungsboot retten. Somit beginnt die Reise ins Ungewisse.
Man muss allerdings lobend erwähnen, dass alle Tiere computeranimiert wurden. Ich war begeistert was mit der heutigen Technik alles möglich ist. Der Tiger schien so echt, dass ich teilweise überlegte, wie sie diesen so zahm bekommen hatten. Nun zur Bewertung:

Action: ★★★★☆
Spannung: ★★★★☆
Horror: ☆☆☆☆☆
Erotik: ☆☆☆☆☆
Humor: ★★☆☆☆
Story:  ★★★☆☆
Fazit: Life of Pi ist ein beeindruckender zwei Stunden Film. Allerdings würde mein Freund dazu sagen "Brainfuck". Das rührt daher, dass man nicht so genau weiß, wohin dieser Film einen führt. Allerdings ist zu sagen, dass man Taschentücher bereit halten sollte. Ab einem gewissen Punkt, wird man sie brauchen. Spannend ist die Reise allerdings schon, wenn sie sich nicht gerade durch Langeweile zieht. Man fragt sich, was passiert mit Pi und dem Tiger? Natürlich erfährt man es am Ende auch. Pi erzählt seine unglaubliche Geschichte einem Autor, der zu ihm geschickt wurde. Der Film kann auf viele Weisen verstanden werden. Es ist jedem selbst überlassen, wie er den Film für sich selbst deutet. Ich selbst sage, dass wenn man etwas Vertrauen hat (vllt auch Gottvertrauen) wird sich alles bessern. Manche Menschen müssen einen steinigen und langen Weg gehen, der egal wie hoffnungslos er auch erscheint, irgendwann ein Ende hat. Man sollte diesen Film gesehen haben, die Verarbeitung ist wirklich faszinierend aber zum mehrfachen Anschauen, ist er dann doch nicht geeignet.
  


 Possession - Das Dunkle in Dir




Der Filmtitel spricht schon für sich. Hierbei handelt es sich offensichtlich um Besessenheit. Inhaltlich geht es um die getrennt lebenden Eltern Clyde und Stephanie. Am Wochenende leben die beiden Mädchen Hannah und Emelie (auch Em genannt) bei ihrem Vater. Als alle drei am Wochenende einen Flohmarkt besuchen wird Em von einer Holztruhe magisch angezogen, die man schon im Vorspann mit einer alten Frau sieht, die bestialisch misshandelt wird. Emelie bekommt diese Truhe, nur um zu Hause festzustellen, dass sich diese nicht öffnen lässt. Nach einiger Zeit verändert sich Em. Sie kann die Truhe öffnen, wird zunehmend aggressiver und abwesender. Niemand darf die Truhe berühren außer ihr. "Das Dunkle in Dir" wird bei diesem Film wörtlich genommen. Tatsächlich befindet sich ein Dibbuk in ihr. Nach dem jüdischen Aberglauben ist ein Dibbuk ein Dämon, der sich von reinen Kinderseelen ernährt und nur in dieser Kiste gefangen gehalten werden kann. Deshalb findet sich bei diesem Exorzismus auch kein Priester wieder, sondern ein jüdischer Gläubiger. Der Dibbuk wird auch zwei Mal gezeigt und ist durchaus fürchterlich anzusehen.

Action: ★★★★☆
Spannung: ★★★★☆
Horror: ★★★★★☆☆
Erotik: ☆☆☆☆☆
Humor: ★★☆☆☆
Story:  ★★★★☆
Fazit: Bei diesem Film gruselt es einen schon gewaltig. An sich ist die Thematik nichts Neues. Allerdings ist die Art und Weise neu. Wir kennen einige Filme mit dem Thema Bessenheit und Dämonen, allerdings nicht mit jüdischen Dämonen und kleinen Kindern. Der Regisseur bekam seine Idee durch eine echte Dibbuk-Kiste, die ihm zugespielt wurde. Auch wenn man es nicht erwartet, in dem Film herrscht eine Menge Action. Viele Menschen fliegen durch die Gegend, werden getötet usw usw. Der Lauf gegen die Zeit lässt einen selbst angespannt auf dem Sofa herum rutschen. Schaffen die beiden Eltern es, die kleine Emelie zu retten? Die Story ist soweit gut durchdacht, teilweise gibt es einige Zeitsprünge, da die Truhe und Emelie nur am Wochenende zusammen sind und sich dadurch noch mehr gruselige Dinge ereignen. Ich sage dazu nur, ein guter Horrorfilm, den man sich gerne anschauen kann. Zum mehrmaligen Genuss leider auch nicht geeignet.
 Der Hobbit - Eine unerwartete Reise


 


So das Beste zum Schluss - Der Hobbit. Natürlich vom Macher Der Herr der Ringe Teile. Der junge Hobbit Bilbo Beutlin wird eines Abends von Gandalf aufgesucht, der ihn in ein großes Abenteuer verwickeln möchte. Dieser lehnt aber zunächst ab, bis eine Horde Zwerge sein Heim fast verwüstet. Ganz am Anfang sieht man auch unseren alten Bekannten Elijah Wood alias Frodo Beutlin wieder, der ganz interessiert ist, was Bilbo aufschreibt. Dieses Buch überreicht Bilbo, im ersten HdR Teil, Frodo. Nun die Reise beginnt in dem Bilbo mit Gandalf und der Zwergentruppe los maschiert um deren ehemaliges Königreich vom Einsamen Berg, welches vom Drachen Smaug für sich beansprucht wurde, wieder zu erlangen. Auf dieser Reise treffen sie auch auf so einige alte Bekannte wieder - Galadriel, Gollum/Smeagol, Saruman, Elrond und der Eine Ring.

Action: ★★★★☆
Spannung: ★★★★☆
Horror: ★☆☆☆☆
Erotik: ☆☆☆☆☆
Humor: ★★★★★★☆
Story:  ★★★★☆
Fazit: Ich persönlich hätte mir diese Trilogie vor der Herr der Ringe gewünscht. Denn diese Teile spielen vor HdR und erklären so manches. Von Peter Jackson kann man allerdings nur Perfektion erwarten. Wieder sieht man die prachtvollen Schauplätze, sämtliche Kreaturen und aufwändige Szenen. Leider ist man durch die HdR-Trilogie etwas vorgeschädigt. Die Hobbit-Trilogie spielt sich sogesehen genauso ab, wie bei der HdR - nur mit einem Unterschied, dass dieses Mal ein Königreich zurück erobert werden soll und kein Ring zerstört wird. Wer HdR kennt, dem muss ich nicht erzählen wie die Figuren gestrickt sind. Die Zwerge sind ein lustiges aber auch mutiges Volk. Der junge Bilbo Beutlin ist durch seine ängstliche aber charmante Art sehr humorvoll. Man kann sich also auf eine interessante Reise durch Mittelerde freuen. Es gibt nur zwei Dinge, die mir nicht gefielen. Peter Jackson könnte ich den Hals dafür umdrehen, dass er seine Filme wieder an solch unangebrachten Stellen beendet - frei nach dem Motto: "Haha ihr dürft nun eine ganze Weile auf den nächsten Teil warten." Das zweite Detail ist Gandalfs Synchronstimme. Ist bin, was dies anbelangt, sehr kritisch. Ich hasse es wirklich, wenn eingefleischte Synchronstimmen einfach gewechselt werden. Da rennt man gegen eine Wand. Man sollte so etwas definitiv lassen, denn mich persönlich stört es total. Dennoch - seht ihn euch an und lasst euch erneut in die zauberhafte Welt Mittelerdes entführen.
So viele Film-Rezessionen habe ich noch nicht auf einmal geschrieben. Leider bin ich momentan fast nur am Wochenende am PC. Da häuft sich so manches an. Vermutlich werde ich die nächsten Tage auch noch ein paar normale Posts verfassen, ich habe das Bedürfnis mich mitzuteilen :'D Seid gespannt!
Stay Rock!